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Vorschlag für eine Woche Segelurlaub.
Ausgangshäfen könnten sein:
Maasholm, Kappeln, Damp, Kiel, Marina Wendtorf,
Laboe, Heiligenhafen, Fehmarn, Großenbrode
1. Tag: Die Insel Aerö
Ziel: Die dänische Insel Aerö. Entweder
Marstal oder
Aerösköbing.
Idyllische Örtchen mit typischen dänischen Gassen und Häusern.
In beiden Orten sind gute Versorgungsmöglichkeiten und Restaurants.
Aerö
2. Tag: Die Insel Langeland
Von Aerö nach
Rudköbing (Langeland) Hier finden Sie
einen schönen Yachthafen
und einen netten Ort. Der Törn dorthin geht durch idyllische Fahrwasser mit
kleinen Inseln drumherum. Falls Ihnen die Entfernung zu
kurz erscheint,
würde ich weiter nördlich entweder bis
Dagelökke auf Langeland (Kleiner
gemütlicher Hafen
mit Restaurant und Kaufmann) oder auf der anderen
Seite bis
Lundeborg (auf Fünen) weitersegeln.
Lundeborg hat schöne Wanderwege
und sehr viel
Wald drumherum. Der Strand ist direkt neben dem hafen.
3. Tag: Die Insel Tasinge
Jetzt geht es in den
Svendborgsund, vorbei an
Valdemars Slot bis
entweder Svendborg oder sehr schön
davor: Troense. Von dort zu Fuß
zum imposanten
Schloss. Von Troense kann man mit dem Ausflugsdampfer
„Helge“ entweder nach Svendborg oder zum
Schloss fahren.
4. Tag: Die Insel Fünen
Nach
Faaborg (Fünen). Faaborg ist ein Handels- und
Fährhafen mit
schönen Einkaufsmöglichkeiten. Liegeplätze gibt es im Handelshafen
oder im Yachthafen.
Der Yachthafen ist ruhig und etwa 1km vom Zentrum
weg, etwas mehr Leben ist im Handelshafen.
5. Tag: Die Insel Alsen
Nach
Dyvig auf der Insel Alsen. Hier finden Sie einen
wunderschönen
Naturhafen. Die Einfahrt ist sehr spannend, da man fast „über eine Wiese“
fahrt, um in
das Naturbecken zu kommen. Hier haben Sie drei
Möglichkeiten:
Ankern (sehr beliebte Ankerbucht, z.B.
Mjelsvig), Anlegen im Yachthafen oder
Anlegen am Restaurant. Der Yachthafen hat, wie fast jeder dänische Hafen,
einen schönen Grillplatz
6. Tag : Halbinsel Kaegnes
Durch den Alsenfjord und Alsensund Richtung Sonderburg. Hier entweder
in Sonderburg anlegen (Handelshafen oder etwa 2 km vom Zentrum der große
Yachthafen) oder nach
Höruphav, ein kleiner, feiner
Yachthafen.
Für das edle Restaurant hier am Hafen
eine Extraportion Geld einstecken,
es soll zur oberen
Preiskategorie gehören.
Aber im Hafen selbst zu kochen,
ist ja auch fein.
7. Tag: Adieu, es geht in den Heimathafen
Alle obigen Häfen wurden von uns mehrfach besucht und wir
würde persönlich einen Wochentörn genauso planen. Ein Hafenhandbuch
und die Seekarten sind natürlich
an Bord. Falls Sie sich für den Privatgebrauch
etwas zulegen wollen, würde ich das Hafenhandbuch Ostsee, Band 1B,
vom DSV Verlag empfehlen. Sachliche
Beschreibungen aller
Häfen sind dort zu finden, i. d.
Regel mit Luftaufnahmen.
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