
Wer an Italien denkt, hat unweigerlich das Meer vor Augen: In Ligurien die Blumenriviera, dann die Küste bei Cinqueterre mit den unglaublich hübschen Orten, den Hafen von Portofino oder die berühmte Amalfi-Küste. Jeder Küstenabschnitt Italiens hat seine Besonderheiten und bietet den Seglern hervorragende Bedingungen und ein unvergessliches Erlebnis. Sardinien hat sich in den letzen Jahrzehnten zu einem der bevorzugten Segelreviere entwickelt, die Toskana und Elba sind seit jeher wunderschöne und bekannte Ziele.
Sardinien und die Inselwelt zwischen Korsika und Sardinien haben Ihre besonderen Reize. Über 300 Sonnentage, meist ein moderater Wind und schönste Strände, Ankerbuchten und Häfen. Das Maddalena-Archipel im Norden besteht aus 7 Hauptinseln und 53 kleinern Inselchen, es ist ein unglaublich schönes Ziel für Segler. Kleine Strände und unzählige Buchten laden zum Ankern und Baden ein.
Wer in "Bella Italia" segeln möchte, findet in Ligurien und in der Toskana einen Küstenabschnitt, der gespickt ist mit touristischen Höhepunkten und schönen Häfen. Das Segelrevier ist auch in der Vor- und Nachsaison klimatisch begünstigt. Die schönen und bekannten Häfen wie Portofino, Punta Ala oder Portoferraio auf Elba sind nicht nur in Seglerkreisen bekannt und beliebt. Die italienische Küche genießt Weltruhm, ebenso der Wein.
Wo soll man anfangen, um dieses Segelrevier in Italien zu beschreiben? Es strotzt nur so vor berühmten Orten und Begriffen: Capri, Amalfi, Neapel, Ischia, Procida, Golf von Sorrent...Hier ist man geographisch zwar nicht genau in der Mitte Italiens, sondern im Süden des Landes, aber hier liegt ein kraftvolles Zentrum, ganz in der Nähe des Vesuvs. Die Amalfiküste ist landseitig berühmt für die schönste Küstenstraße Europas, wenn nicht gar der Welt