

Ausgangshäfen könnten sein:
Maasholm, Kappeln, Damp, Kiel, Marina Wendtorf,
Laboe, Heiligenhafen, Fehmarn, Großenbrode

Ziel: Die dänische Insel Aerö. Entweder Marstal oder Aerösköbing. Idyllische Örtchen mit typischen dänischen Gassen und Häusern. In beiden Orten sind gute Versorgungsmöglichkeiten und Restaurants.
Von Aerö nach Rudköbing (Langeland) Hier finden Sie einen schönen Yachthafen und einen netten Ort. Der Törn dorthin geht durch idyllische Fahrwasser mit kleinen Inseln drumherum. Falls Ihnen die Entfernung zu kurz erscheint, würde ich weiter nördlich entweder bis Dagelökke auf Langeland (Kleiner gemütlicher Hafen mit Restaurant und Kaufmann) oder auf der anderen Seite bis Lundeborg (auf Fünen) weitersegeln. Lundeborg hat schöne Wanderwege und sehr viel Wald drumherum. Der Strand ist direkt neben dem Hafen.

Jetzt geht es in den Svendborgsund, vorbei an Valdemars Slot bis entweder Svendborg oder sehr schön davor: Troense. Von dort zu Fuß zum imposanten Schloss. Von Troense kann man mit dem Ausflugsdampfer „Helge“ entweder nach Svendborg oder zum Schloss fahren.
Nach Faaborg (Fünen). Faaborg ist ein Handels- und Fährhafen mit schönen Einkaufsmöglichkeiten. Liegeplätze gibt es im Handelshafen oder im Yachthafen. Der Yachthafen ist ruhig und etwa 1km vom Zentrum weg, etwas mehr Leben ist im Handelshafen.

Nach Dyvig auf der Insel Alsen. Hier finden Sie einen wunderschönen Naturhafen. Die Einfahrt ist sehr spannend, da man fast „über eine Wiese“ fahrt, um in das Naturbecken zu kommen. Hier haben Sie drei Möglichkeiten: Ankern (sehr beliebte Ankerbucht, z.B. Mjelsvig), Anlegen im Yachthafen oder Anlegen am Restaurant. Der Yachthafen hat, wie fast jeder dänische Hafen, einen schönen Grillplatz
Durch den Alsenfjord und Alsensund Richtung Sonderburg. Hier entweder in Sonderburg anlegen (Handelshafen oder etwa 2 km vom Zentrum der große Yachthafen) oder nach Höruphav, ein kleiner, feiner Yachthafen. Für das edle Restaurant hier am Hafen eine Extraportion Geld einstecken, es soll zur oberen Preiskategorie gehören. Aber im Hafen selbst zu kochen, ist ja auch sehr fein.

Alle obigen Häfen wurden von uns mehrfach besucht und wir würde persönlich einen Wochentörn genauso planen. Ein Hafenhandbuch und die Seekarten sind natürlich an Bord. Falls Sie sich für den Privatgebrauch
etwas zulegen wollen, würde ich das Hafenhandbuch Ostsee, Band 1B, vom DSV Verlag empfehlen. Sachliche Beschreibungen aller Häfen sind dort zu finden, i. d. Regel mit Luftaufnahmen