DEAL des Tages

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Elise

Hanse 400 in Laboe

7 Tage - Sa. 26.08. - 01.09.2017
Kojen: 
6
Segel: 
normales Groß
Kabinen: 
3
Länge ü. a.: 
11.99 m
Wenn das kein Ziel ist: Kopenhagen ist eine der lebendigsten Metropolen Nordeuropas. Hier ist immer was los und die Stadt ist wunderschön!

Kopenhagen

Törnvorschlag für eine Woche

1. Tag: Warnemünde (Samstag) - es geht aber auch von Fehmarn oder Rügen
Nach Yachtübername empfiehlt es sich abends von dem Yachthafen „Hohe Düne“ mit der Fähre nach Warnemünde rüberzusetzen und Warnemünde „unsicher“ zu machen. An der Flaniermeile am Alten Strom kann man gut essen gehen oder einen frittierten Backfisch auf die Hand nehmen. Anschließend geht man noch etwas am Strand längs und schnuppert etwas Seeluft, um sich auf den nächsten Tag einzustimmen. Der Rückweg gestaltet sich dann nach Belieben. Entweder probiert man noch einen der leckeren Cocktails oder geht direkt an Bord um am nächsten Tag fit zu sein für den langen Schlag in Richtung Dänemark.

2. Tag: Klintholm (Sonntag)
Der Abend in Warnemünde war hoffentlich nicht zu lange, so dass wir heute zeitig starten können. Bis Klintholm sind es immerhin etwa 50 Seemeilen (Bei durchschnittlich 5 Knoten macht das immerhin 10 Stunden. Also am besten Schnittchen schmieren und los geht’s. Klintholm ist durch seine exponierte Lage in der Nähe von Möns Klint einer der beliebtesten „Absprunghäfen“. An den Stegen befinden sich Strom und Wasser und im Sanitärgebäude gibt es sogar eine Sauna. Es empfiehlt sich etwas Geld in Dänischen Kronen dabei zu haben. Es ist aber auch kein Problem vor Ort mit „Euronen“ einzukaufen, die Dänen sind darauf eingestellt. Beidseitig des Hafens befindet sich ein schöner Badestrand. Obwohl ich dem Strand an der Ostseite dem Vorzug geben würde.

3. Tag: Kopenhagen (Montag)
Auch heute heißt es wieder früh aufstehen und zeitig ablegen. Es liegen ca. 60 - 70 Seemeilen vor uns. Je nach Schiffsgröße und Wetter sind das dann aber auch 12 bis 16 Stunden segeln. Ca. 10 – 20 Seemeilen südöstlich von der Halbinsel „Amager“ muss mit viel Fähr- und Frachtverkehr gerechnet werden. Besonders zu beachten sind die Verkehrstrennungsgebiete.

Der Tag war lang und wir haben hoffentlich unser Ziel Kopenhagen erreicht. Zur Not gibt es noch „Dragör“ einen kleine Hafen etwas südlich von Kopenhagen, den man auch anlaufen kann. Ansonsten fährt man am besten bis „Christiania“ oder auch „Christianshavn“ durch und fährt mit einem Fahrrad (Die stehen dort überall rum) in die Altstadt bzw. direkt nach „Nyhavn“.

Anmerkung: Die Fahrräder nimmt man sich wie Einkaufswagen im Supermarkt. Mann steckt ein 20-Kronen-Stück ins Schloss und dann kann man losradeln. Auf den Rädern befindet sich auch ein Stadtplan, damit man sich leicht zurecht finden kann.

4. Tag:  Kopenhagen – Stadtbummel + Shoppen (Dienstag)
Jeder für sich und alle für sich allein oder alle zusammen. Das kann man ja machen wie man möchte. Wer sich einfach mal einen Überblich verschaffen möchte, der steigt auf das Kirchendach der grünen Kirche mit der goldenen Wendeltreppe, die sich unmittelbar in Hafennähe befindet und genießt den herrlichen Ausblick über die Stadt. Wer gut zu Fuß ist bummelt durch die Altstadt und wer sich mehr um die Sehenswürdigkeiten „kümmern“ will greift am besten wieder zum vorher besagten Fahrrad.

Kopenhagen ist einfach mal sehr groß !!!

Sollte sich die Crew entschließen etwas gemeinsam zu unternehmen um gemeinsam Spaß zu haben, darf ein Besuch im Tivoli nicht fehlen.

5. Tag: Klintholm oder Hesnäs (Mittwoch)
Der vorletzte Tag ist gekommen, und wir sollten in die Nähe unseres Heimathafens segeln. Je nach Wind und Wetter entscheiden wir uns für Klintholm (kennen wir ja schon vielleicht vom Hinweg) oder Hesnäs. Hesnäs ist ein kleiner geschützter Hafen an der Ostküste von Falster in der Nähe des Grönsundes. Ein nahe gelegener Wald und etwas Strand sind ganz nett zum Spazieren gehen. Ansonsten gibt es einen kleinen Kaufmannsladen im Zentrum.

6. Tag: Gedser (Donnerstag)
Gedser befindet sich an der Südspitze von Falster und wird Hauptsächlich als Fährhafen (Fährverbindung Rostock – Gedser) genutzt. Als Yachtie legt man natürlich nicht im Haupthafen sondern in dem 0,5 Sm nordwestlich gelegenen Seglerhafen an. Wie in fast allen dänischen Häfen gibt es Strom und Wasser an den Stegen, Grillplätze und gepflegte Sanitäreinrichtungen.

7. Tag: Zurück zum Ausgangshafen (Freitag)

Von Gedser nach Rostock ist es dann nur noch ein Klacks (ca. 30 Seemeilen). Warnemünde kennen wir ja bereits. Oft wird der letzte Tag ja genutzt, um sich gemeinsam die Urlaubsfotos der Woche auf dem Laptop anzugucken, die Essensreste zu verbraten und die letzten Flaschen Rotwein zu lehren und die Woche noch mal Revue passieren zu lassen.